Allgemeine Tipps

In der Praxis ist es meist nicht möglich, das geforderte Training 1:1 umzusetzen. Wie mit Umstellungen, Krankheit, etc. umzugehen ist, damit beschäftigt sich der folgende Abschnitt.

 

Grundsätzlich ist zu sagen, dass das richtige Zusammenspiel von Be- und Entlastung, sowie die richtige Aufeinanderfolge der Trainingseinheiten bei der Effektivität des Trainings eine entscheidende Rolle spielen. Je genauer dem Plan gefolgt werden kann, desto besser das Trainingsergebnis. Aber private, geschäftliche, krankheits- oder wetterbedingte Gründe machen eine Umstellung des Trainings oft unumgänglich. Beim Tauschen von Trainingseinheiten eignet sich am besten das Schwimmen. Diese Disziplin kann bei der Kombination mit anderen Sportarten noch am ehesten als "neutral" betrachtet werden. Schwieriger wird es beim Radfahren und Laufen. Man sollte immer darauf achten, dass die Intensität vor der Dauer kommt. So stehen beispielsweise Intervallläufe immer vor einem langen Lauf und nicht danach. Besser als tauschen ist es oftmals die Einheit lieber ganz zu streichen, als das Gesamtgefüge des Planes durcheinander zu werfen. Auf keinen Fall nicht trainierte Einheiten "sammeln" und dann geballt "abtrainieren"!